Landeskatastrophenschutzlager M-V sichert zusätzliche Einsatzoptionen bei Hochwasserlagen
Wenn die Möglichkeiten von Landkreisen und kreisfreien Städten ausgeschöpft sind, kann auf diese zentral vorgehaltenen Einsatzmittel zurückgegriffen werden.
Landeskatastrophenschutzlager M-V sichert zusätzliche Einsatzoptionen bei Hochwasserlagen
Nach den jüngsten Tauwetterlagen und lokalen Überflutungen Ende Februar informiert der Katastrophenschutz M-V über die verfügbaren Ressourcen des Landeskatastrophenschutzlagers M-V.
Klare Struktur für definierte Gefahrenlagen
Die im Landeskatastrophenschutzlager M-V eingelagerten Einsatzmittel sind gemäß einem landesweiten Konzept in Gefährdungsschwerpunkte gegliedert.
Dazu zählen insbesondere Hochwasser, Extremwetterlagen oder Vegetationsbrände.
Für diese Szenarien werden unter anderem Tauchpumpen und Abwassertauchpumpen vorgehalten. Bei Bedarf können zusätzlich stromliefernde Aggregate in unterschiedlichen Leistungsklassen bereitgestellt werden.
Die Pumpen sind insbesondere vorgesehen für:
- Abpumpen von überschwemmten Flächen
- Abpumpen von Gewässern und Gräben
- Auspumpen von Gebäuden und Kellern.
Die Anforderung der Einsatzmittel erfolgt über das in der Melde- und Anforderungsordnung des Landes M-V vorgegebene Verfahren.
Mit der zentralen Bevorratung leistungsfähiger Technik stärkt das Land die Durchhaltefähigkeit bei großflächigen Schadenslagen und stellt sicher, dass im Bedarfsfall schnell und koordiniert zusätzliche Ressourcen bereitgestellt werden können.
Nach dem Konzept Landeskatastrophenschutzlager M-V sind weitere Beschaffungen vorgesehen.
