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Brand- und Katastrophenschutz, Munitionsbergung

Mecklenburg-Vorpommern / MV tut gut



Meldungen

Sturmhochwasser an der Ostsee

Sturmhochwasser Ostsee – Einsatz AStIM unter realen Bedingungen

08.11.2016 - Katastrophenschutz
Bedingt durch das Sturmhochwasser an der vorpommerschen Ostseeküste wurde am 06.10.2016 der Arbeitsstab des Ministeriums für Inneres Mecklenburg-Vorpommern im Landesamt für zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand- und Katastrophenschutz M-V (AStIM) aufgerufen. Der AStIM ist Bestandteil der Führungsstruktur des Katastrophenschutzes in Mecklenburg-Vorpommern auf Landesebene. ganze Meldung lesen

Einweisung in den Versorgungsnachweis

7. Zentraler Ausbildungstag der Medical Task Forces 11-13 (MTF)

28.10.2016 - Katastrophenschutz
Schwerpunkte waren u.a. Alarmierungsabläufe, Kommunikation über Funk, Aufbau eines Behandlungsplatzes, Patiententransport mit Übergabe im Sichtungszelt sowie Unterweisung der Helfer in den Versorgungsnachweis ganze Meldung lesen

Anlieferung der Exponate

Sonderausstellung "Gefährliche ‚Bodenschätze‘" im Marinemuseum Dänholm eröffnet

30.06.2016 - Munitionsbergung
Exponate in zwei Räumen geben Hinweise über die Tätigkeit des Munitionsbergungsdienstes und die immer noch im Boden des Landes lauernden Gefahren durch Kampfmittel. ganze Meldung lesen

Bilanz Munitionsbergungsdienst 2015

20.05.2016 - Munitionsbergung
Innenminister Caffier: Dienstleister zum Schutz der Bevölkerung vor Gefahren durch Kampfmittel ganze Meldung lesen

weitere Meldungen

Im Blickpunkt

Neues Formular zur Beantragung der Brandschutz-Ehrenzeichen und Jubiläumszuwendung

Verwaltungsvorschrift "Anforderungen an die Verleihung des Brandschutz-Ehrenzeichens" angepasst

Nachdem bereits mit Gesetz vom 16.12.2013 das Brandschutz-Ehrenzeichen-Gesetz geändert wurde, ist nun auch die dazugehörige Verwaltungsvorschrift "Anforderungen an die Verleihung des Brandschutz-Ehrenzeichens" angepasst.
Da ab 2014 an ehrenamtlich Tätige in den Freiwilligen Feuerwehren eine Jubiläumszuwendung gezahlt wird, wurde das für die Antragstellung zu verwendende Formular überarbeitet. Es ist als Anlage Bestandteil der Verwaltungsvorschrift und ab sofort zu verwenden. Das Formular ist in der Rubrik "Brandschutz" im Bereich "Brandschutzehrenzeichen" zum Herunterladen bereitgestellt.

mehr erfahren zu diesem Thema


Aufbau von drei Medical Task Forces in Mecklenburg-Vorpommern

Medizinischer Großverband mit 220 Einsatzkräften

Am 13. April 2013 wurde in Neubrandenburg durch den Innenminister M-V, Lorenz Caffier, und dem Präsidenten des Landesverbandes des Deutschen Roten Kreuzes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Werner Kuhn, der Vertrag über den Aufbau, die Vorhaltung und den Einsatz von drei Medical Task Forces in Mecklenburg-Vorpommern unterschrieben.

Die Medical Task Forces sind Bestandteil des Neukonzeptes des Bundes zur ergänzenden Ausstattung des Katastrophenschutzes. Sie stellen einen arztbesetzten medizinischen Großverband dar, der personell mit 220 Einsatzkräften in Doppelbesetzung und insgesamt 21 Einsatzfahrzeugen fähig ist, bis zu 100 Verletzte über einen Zeitraum von 48 Stunden medizinisch zu versorgen.

Durch die vertragliche Bindung dieser Verbände an den Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes geht das Land einen einzigartigen neuen Weg in Deutschland. Bisher waren alle Katastrophenschutzeinheiten über die unteren Katastrophenschutzbehörden aufgebaut und getragen. Durch diese Maßnahme sollen Gefahrenabwehrpotentiale im Zivil- und Katastrophenschutz M-V in ihren Leistungskennzahlen verstärkt und effizienter zum Einsatz gebracht werden können.

Der Aufbau wird über acht Jahre erfolgen und ist mit den bereits in den Landkreisen und kreisfreien Städten vorhanden Sanitätszügen einsatztaktisch abzustimmen.

Weitere Informationen zur Medical Task Force


Eckpunktepapier zur künftigen Sicherstellung des Brandschutzes

Innenminister Caffier: "Es geht um unser aller Sicherheit"

Mecklenburg-Vorpommern hat ein leistungsfähiges Feuerwehrsystem, in dem sich tausende Frauen und Männer ehrenamtlich engagieren. Ihnen gilt unser aller Dank. Dennoch hat die demografische Entwicklung auch Auswirkungen auf die Eisatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren. Darauf wollen und müssen wir uns vorbereiten. Das Innenministerium hat deshalb ein Eckpunktepapier erarbeitet, das viele Ideen und Vorschläge aus den Kommunen und den Feuerwehren bündelt und systematisiert. Innenminister Lorenz Caffier erwartet dazu eine interessante Diskussion: "Es geht um unser aller Sicherheit, ein konstruktiver Meinungsaustausch ist deshalb gewollt, um am Ende dieses Prozesses Regelungen zu schaffen, die das Brandschutz- und Hilfeleistungssystem auch in Zukunft gewährleisten."

Eckpunktepapier zur künftigen Sicherstellung des Brandschutz (Langfassung)