Schweriner Stromversorger gaben Einblick in ihr Krisenmanagement

Nr.13 - LPBK - Abt. 3  | 27.09.2017  | KS  | BKSMB - Katastrophenschutz

Mitte September bestand für kommunale Vertreter, das LPBK M-V, die Polizei, die Bundeswehr und das THW die Möglichkeit über die Risiken eines flächendeckenden Stromausfalls in der Landeshauptstadt Schwerin zu beraten. Dabei wurden solche Fragen wie die Eintrittswahrscheinlickheit eines längerfristigen Ausfalls von Stroms, Trinkwasser oder der Wärmeversorgung behandelt und Überlegungen zur Minderung der Folgen für die Bevölkerung angestellt. Dabei stellte sich auch die besondere Bedeutung der Warnung und Information der Öffentlichkeit heraus. Die Ausführungen der Energieversorger waren auch insofern aufschlussreich, als dass sie ihre Krisenstrukturen, die denen der Katastrophenschutzbehörden sehr ähnlich sind, vorgestellt haben.

Für das LPBK war dieses Forum eine gute Gelegenheit seine Landesplanung sowie die Kontakte zu den wichtigsten Partnern in der kommunalen Gefahrenabwehr zu überprüfen bzw. zu festigen.